Mittwoch, 29. April 2015
Ja wo denn nur?
Mittwochs ist der Tag, an dem der Papagrieche das Kind zur Kita bringt, damit ich schon frueher arbeiten gehen kann, um ein wenig Gleitzeit rauszuarbeiten.

Da sitze ich also schon eine Weile im Buero, da klingelt das Telefon:

"Was zieht der Kleine an?"

ups... ich habe vergessen, Klamotten rauszulegen. Aber ich bin ja hilfsbereit:

"Am besten Hemd, Unterhose, Socken, Hose und Pullover!"

"Haha. Und wo sind die Sachen?"

nunja. Es ist ja nicht so, dass dieses Kind seit >5 Jahren bei uns wohnt und in dieser ganzen Zeit ein und dieselben Schubladen belegt... Aber sei's drum. Ich habe den Papa dann am Telefon durch die Klamottenschubfaecher gelotst und bin guter Dinge, dass das Kind nicht im Schlafanzug in die Kita gegangen ist ^^

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Dienstag, 31. März 2015
"Lieber Kunde....
... in Kuerze erreichen sie das Datenvolumen (aktuell ca 80%´), bei dem wir ihre Surfgeschwindigkeit entsprechend der Tarifbedingungen reduzieren."

Kommt immer ziemlich genau zum 30. oder 31. des Monats. Bis zum wirklich Abriegeln habe ich es noch nie geschafft.
Wuerde also mal sagen, der Tarif passt perfekt, obwohl es nur 500MB flat sind.
Aber ich habe ja auch kein whatsapp ^^

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Montag, 30. März 2015
Ninjamusik. und YOLO.
Wir hoeren eine Ninjago-Hoerspiel-CD und ich lege eine Dance-Einlage ala Macarena zur Titelmelodie hin.

Das Kind zieht ne Schueppe:

"Mennoooo, das IST keine Tanzmusik! Das Ist Ninjamusik! Fuer Kampf!!"

... achso ... ^^

----------------

Ich erzaehle dem halben Griechen, dass die Nachbarsjunx freitags beim Judo sind und daher spaeter kommen.

Kurze Zeit danach wird im Radio ueber das Akronym YOLO (you only live once) gesprochen.

Meldung vom Kindersitz: "Ja, und der K und der T, die sind heute auch beim Yolo!"

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Mittwoch, 25. März 2015
Quasiland
Was mich in meiner aktuellen Leihfirma auch sehr nervt, und was ich im normalen Leben sonst ueberhaupt nicht kenne, ist der inflationaere Gebrauch des Wortes "quasi".

Ich habe als Kind schon ewig gebraucht, um zu verstehen, was das ueberhaupt heisst (naemlich: ueberhaupt nichts). Ich erinnere mich noch daran, dass ich das mal mit meiner Schwester ausdiskutiert habe, und dass sie relativ verzweifelt war, mir zu erklaeren, was quasi heisst :)
Das Wort kommt auch in meinem aktiven Wortschatz praktisch nicht vor.

Hier hoere ich es aber staendig. Alle benutzen "quasi", und das quasi in jedem zweiten Satz.

Es. Macht. Mich. Irre.

Am Anfang faellt es einem nur auf, und man findet es amuesant, aber irgendwann fing es an, massiv zu nerven.
Und ich frage mich auch, wo das herkommt. Wahrscheinlich hat einer mal damit angefangen und alle anderen fanden es toll? Ich weiss es nicht. Aber ich wuenschte, sie wuerden es lassen.

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Freitag, 20. März 2015
verhoert
Beim Schlafengehen, wir reden noch ueber Sprachen, weil der halbe Grieche gerade ein grichisches Gedicht lernen muss.

"Mama, sag mal was auf Englisch!"

"I want you to sleep now."

"Und was heisst das auf deutsch?"

"Ich will, dass Du jetzt schlaefst."

"Ja, aber was heisst das auf deutsch?"

"Hae?"

"Das was du eben gesagt hast!"

"Na 'ich will dass du jetzt schlaefst'".

"Na-hain, das davor... sag nochmal das englische!"

"I want you to sleep now."

"Und das auf deutsch?"

"Ich will dass du jetzt schlaefst."

"Aber das kann doch gar nicht sein, da ist gar kein 'nein' drin und 'no' heisst 'nein', das weiss ich!"

:)

Ach Kind. Ist so grossartig, Dir beim Grosswerden und Lernen zuzuschauen :)

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Freitag, 13. März 2015
Trallalla
Ich habe ja eigentlich immer irgendwelche Musik im Kopf. Nur ein Lied kurz anspielen, und schon bleibt es haengen und wird in meinem Kopf weiterdedudelt, bis der naechste Trigger kommt.

Zur Zeit ist es so, dass ich, weil ich morgens an einem Plakat zu einer Ausstellung vorbeikomme, die "Return to Sender" heisst, den kompletten Vormittag ebendiesen Elvis-Song im Kopf habe.
Ausser, beim Broetchenverkaeufer laeuft gerade irgendetwas mit Ohrwurmfaktor. Dann wird das gleich wieder ueberschrieben, und ich summe zb. den ganzen Vormittag "Moskau, Moskau" vor mich hin.

Wenn ich dann im Auto sitze, spielt zur Zeit das Autoradio frueher oder spaeter Wanda mit "Bologna", das ueberschreibt den Vormittagstrack und bleibt dann fuer den Rest des Tages haengen. Ich stehe total auf den Song.

Und heute Nacht, als ich nicht wieder einschlafen konnte, weil ich so viel rumzuplanen und zu organisieren habe, da sang Udo Lindenberg die ganze Zeit "Cello".

Mir faellt uebrigens jetzt erst auf, dass das fast alles deutsche Songs sind, insgsamt ist die Auswahl schon ausgewogener.
Schlimm wird es erst, wenn Songs haengen bleiben, die ich nicht leiden kann. Ich hasse zB. die Musik von Element of Crime oder Xavier Naidoo aus allertiefstem Herzen, aber deren Musik hat bei mir aus irgendwelchen Gruenden Ohrwurmfaktor und setzt sich sofort fest. Das ist kein Problem, wenn ich Zugang zu anderer Musik habe, um das schnell wieder zu ueberschreiben. Falls aber nicht, wie zB. im Buero, bleibt so ein graesslicher Song gerne mal einen halben Tag lang haengen. Steck dir lieber eine Tuete Erdnusschips. Wuerg.

Der halbe Grieche springt im Uebrigen auch super auf Musik an, speziell auf Schlager. Und es ist immer wieder grossartig, wenn er "Moskau, Moskau, wirf die Glaeser an die Wand", "Eisgekuehlter Bommerlunder" oder "Manchmal moechte ich schon mit dir..." singt :-D

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Mittwoch, 4. März 2015
Fastenzeit
Ich hatte mir ja vorgenommen, in der Fastenzeit auf Fleisch zu verzichten.

Ist mir am Anfang nicht ganz gelungen, weil ich da noch die Partyhaeppchen fuer des halben Griechen Geburtstag zubereitet hatte. Und das Wegwerfen von Wurschtresten schien mir dann dochh frevelhafter zu sein als das Aufessen selbiger waehrend der Fastenzeit. Da muss man auch mal pragmatisch sein, das Wursttier soll ja auch nicht ganz umsonst gestorben sein.

Inzwischen habe ich aber nur fuer Mann und Kind nachgekauft und esse selber kein Fleisch. Das ist fuer mich, wie erwartet, eigentlich gar kein Problem (ausser, wenn ich an einem guten Doenerladen vorbeilaufe). Ich esse halt Kaesebroetchen statt Wurstbroetchen und meine Cup-Nudeln und Soba-Varianten fuer mittags sind sowieso fleischfrei.

Ich habe auch entdeckt, dass einige Sachen, wenn man das relevante Fleisch weglaesst, genauso gut schmecken. HotDogs zum Beispiel gehen prima ohne die Wurst da drin, wenn nur genuegend Hotdog-Sauce, Roestzwiebeln und Guerkchen drin sind. Hmmmmmm!!! Koennt ich mich reinlegen. Dass ich da noch nicht vorher drauf gekommen bin. Von den ollen Wuerdten muss ich sowieso immer noch Stunden spaeter aufstossen.

Auch suesssaure Eier funktionieren problemlos ohne Speck und die Tom Kha Gai vom Thai schmeckt auch ganz prima ohne Gai (Huhn). Nudeln, eine meiner Hauptnachrungsquellen, sind eh vegetarisch.

Man darf nur nicht den Fehler machen, irgendetwas durch Tofu zu ersetzen. Ich hasse Tofu, und je mehr ich mich durch das vegetarische Angebot teste, desto mehr hasse ich Soja allgemein. Ganz speziell alle Wurschtnachbildungen aus Sofa sind totaler Mist, sie schmecken allesamt furchtbar, und selbst wenn der Geschmack mal nicht voellig unertraeglich ist, macht die Konsistenz alles kaputt. Ich frage mich, wer so ein Zeuch entwickelt und fuer wen. Sind das Hardcoreveganer, die anderen Veganern auch noch die letzte Lust auf Wurst nachhaltig vergaellen wollen? Hat das ueberhaupt mal jemand gekostet?
Frass aus der Industriehoelle, wie es der geschaetzte Kiezneurotiker wohl nennen wuerde.
Ich habe zB. Soja-Fleischwurst probiert, die taeuschend echt aussieht, aber schmeckt und eine Konsistenz hat wie Playdoh-Knete. Da frage ich mich, warum die, wenn die so viel Wert auf das wuschtgleiche Aussehen legen, nicht wenigstens ein _bisschen_ Wert auf wurschtaehnlichen Geschmack und Konsistenz legen. Das muss doch gehen.
Oder Soja-Milch, buaex. Geht gar nicht.

Grossartig hingegen finde ich zB. die "Fleisch"-PizzaBaellchen von Valess. "Aus Milch", wahrscheinlich auch hochindustriell hergestellt, aber lecker.

Jedenfalls, bisher vermisse ich nichts, nur das mit dem Testen irgendwelcher Sojaprodukte, das werde ich abstellen, das ist einfach zu widerlich.

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Montag, 23. Februar 2015
Schlacht geschlagen
Kindergeburtstag, geplant waren 10 Kinder, 2 waren krank. Aber 8 haben auch locker gereicht.

Was eine gute Idee war: Den grossen Raum zu mieten, den Zeitraum auf 3 Stunden zu begrenzen, ausreichend Lollies zu haben und eine Huepfmatratze mitten in den Raum zu stellen.

Und Salzbrezeln hinzustellen und stilles Wasser in kleinen bunten wiederverschliessbaren Flaschen zu servieren. Ich hatte auch Apfelschorle da, aber die Kinder gingen voll auf die bloeden bunten Flaschen ab :)

Und das haette eigentlich auch gereicht. Die Kinder sind halt durch den Raum gerast und haben Suessigkeiten und Brezeln gegessen und stilles Wasser getrunken.

Was ich mir alles haette sparen koennen:

- Spiele vorbereiten

ich hatte diverse Spiele (Sackhuepfen, Topfschlagen, Autorennen, Eierlaufen, Wuerstchenschappen, Topfschlagen) vorbereitet. Und Konzepte, wie Teams auszulosen sind etc., damit sich keiner benachteiligt oder als Verlierer fuehlt.

Es war dann aber vollkommen unmoeglich, alle Kinder auch nur einmal gleichzeitig zu einem Spiel zu bringen, so dass immer nur ein paar Kinder irgendwas machten, waehrend die anderen durch die Spielflaeche rasten.
Da sich die Kids aber auch nicht langweilten, wollte ich auch keinen zu einem Spiel zwingen.
Immerhin kamen die extra von meiner Mama genaehten Sackhuepfsaecke zumindest kurzzeitig zum Einsatz.

- Waffelbecherkuchen backen

Die allseits gelobten ach so tollen Waffelbecherkuchen hielt ich auch fuer eine tolle Idee. Schoen klein, machen keinen Dreck, passen in eine Kinderhand...

Schon waehrend des backens hat mich aber der Fehler im Konzept geaergert, dass die Dinger beim backen ueberlaufen, weil die Luft nicht entweichen kann. Auch der Teig ist ueberhaupt nicht lecker. Hier wuerde vielleicht Selterskuchenteig etwas rausreissen, der ist saftiger.

Nunja. Dann waren sie fertig, sahen auch ganz gut aus, aber die Kinder fragten mich bei der Feier: "Wo ist denn der Kuchen??" Ich sagte: "Na da, es gibt Waffelbecherkuchen!", und die Kinder antworteten "Waaaaas, keinen RICHTIGEN Kuchen??" und nun sitze ich auf lauter uebriggebliebenen Waffelbecherkuchen. Pfff.

- Viel Sorgfalt auf Gewinneauswahl verwenden

Ich habe gedacht, ich suche fuer jeden Geschmack etwas (also Schokobons, Gummizeug, Lollies etc. und diverses Kleinzeug wir Glitzerstifte, Aufkleber, kleine Flugzeuge etc), und dann kann sich nach jedem Spiel jedes Kind einen Gewinn aussuchen.

Was passierte? Die Kinder nahmen ausschliesslich die Partytroeten und die bunten Lollies (bis auf einen, der nahm 3 Flugzeuge >.<).
Und da die Kinder keine Spiele spielten, gab es sowieso nur ganz wenig Gewinne. Einfach so Suesskram austeilen wollte ich naemlich auch nicht.

Also sitze ich nun auch auf einem Riesenberg Suesskramm und Glitzerchichi. Ich werde mal ersteres im Buero und letzteres in der Kita entsorgen.

- Musik und Musikinstrumente mitzubringen

Die Musik aus dem Kasettenrecorder wurde ignoriert und uebertoent, die mitgebrachten Instrumente total ignoriert - zugunsten der Partytroeten aus der Gewinnekiste. Naja, hauptsache Krach :)

- Einen fliegenden Fisch mitbringen

Statt das der Fisch irgendeinen Sinn gemacht haette, hat er die Aufmerksamkeit des Papagriechen fuer 2 volle Abende gebunden, ich musste zwischendurch noch dran mitbasteln, auch als schon die ganzen Kinder schon da waren und ich eigentlich anderes zu tun hatte. Und wofuer? Es hat die Kinder ungefaehr 2 Minuten lang interessiert. Lag aber vielleicht auch daran, dass das Teil nicht so richtig gut funktionierte.



Alles in allem war es aber ne richtig gute Feier, die Kinder hinterher alle durch und der halbe Grieche gluecklich und reich beschenkt.

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Montag, 16. Februar 2015
fuemf
In meinem Bett schlaeft ein Fuenfjaehriger.

Fuenf. Keine Ahnung, wo die Zeit geblieben ist. Aaaaber die Zeit mit dem halben Griechen ist definitiv die ganzen fuenf Jahre lang (naja, vielleicht bis auf den etwas zerrigen Anfang) eine absolut grossartige, intensive und wunderbare Zeit.

Fuenf. So ein Kind nimmt einen mit in seine Welt, wo es ueber alles staunt, lernt, aufnimmt, sich Dinge zusammenreimt und einen unaufhoerlich daran teilhaben laesst.

Fuenf. Ich fragte mich am Anfang immer, wann das mal aufhoert, dass man sein Kind mit diesem debilen Grinsen betrachtet und vor grenzenloser Liebe dahinschmilzt.
Ich kann es noch nicht beantworten. Ich bin immer noch total verknallt in den Kerl.

Fuenf. Im naechsten Jahr geht es in die Schule. Diese Kindergeschichte fuehrt einem das Zeitvergehen noch viel intensiver vor Augen, als es vorher schon der Fall war.

Fuenf. Und immer noch ist eine Angewohnheit geblieben, die er schon im Bauch hatte: Sich mit den Fuessen wogegen stemmen. Beulte sich damals immer von innen mein Bauch aus, wenn er sich streckte, habe ich heute gerne mal seine Fuesse von aussen im Bauch, wenn er sich im Bett streckt. Oder im Gesicht. Gemuetlich ist nur, wenn man die Fuesse gegen irgendeinen menschlichen Koerperteil stemmen kann. Ich bin es gewohnt, aber andere Leute irritiert das teilweise sehr.

Fuenf. Und auf dem besten Weg zum Nerdkind. Daddelt wie ein grosser auf Smartfon, Tablet und PC. Vom Lego Star Wars zocken auf der Wii mit Mama ganz zu schweigen. Es gab zum Geburtstag ein Fahrrad und ein Riesenlego, die mehr oder weniger ignoriert wurden. Totale (unerwartete) Begeisterung loeste eine Art Lexikon des Lego Star Wars Universums aus, welches ich gleich morgens einmal und dann der Opi nachmittags auch noch zweimal vorlesen musste. (Zweittollstes Geschenk: Das Lego Eisprinzessinnenschloss in qietschrosa. Nunja.)

Fuenf, und hasst malen und schreiben, immer noch. Zaehlt dafuer gerne mal auf dem Klo bis dreihundert und singt stundenlag das ABC-Lied... und tippt seinen Namen auf der Tastatur.

Fuenf. Und ist der Kuschler schlechthin. Er liebt kuscheln. Und ich liebe es, ihn zu kuscheln. Aufm Arm, aufm Schoss - das muss genossen und ausgekostet werden, bevor es in wenigen Jahren ihm zu peinlich ist ^^. Deswegen trage ich das grosse schwere Kind auch jetzt noch ganz gern mal auf dem Arm oder huckepack. Weils schoen ist. Auch wenn er selber laufen koennte.


Fuenf. Und ich liebe die Offenheit in diesem Alter, fuer fast alles, seien es neue Menschen, neue Speisen oder neue Abenteuer. Ich hoffe, ihm diese Neugier auf das Leben erhalten zu koennen. Das ist mir ein grosses Anliegen. Sein Namensgeber, mein bester Freund mit 18, 19, der dann leider bei einem Autounfall ums Leben kam, hat mir diese Offenheit beigebracht, mitgegeben. Ich moechte, dass mein Sohn die auch behaelt. Das Leben ist so viel schoener und bunter ohne Tunnelblick.

Fuenf. Und ich bin so gespannt darauf, wie es weitergeht. Auf die naechsten fuenf! :)


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Donnerstag, 5. Februar 2015
Mmmmh!
Meine neueste lecker-Entdeckung ist uebrigens Hafermilch.

Ich bin ja nun weder Veganer noch irgendwie doll laktoseintoleranzgeplagt, habe also eigentlich keinen Grund, das Zeug zu trinken.

Ausser diesem: Es ist sooooo lecker! Ich weiss zwar nicht mehr, wie ich eigentlich darauf kam, aber momentan bin ich hafermilchsuechtig. So eiskalt aus dem Kuehlschrank, in kleinen Schlueckchen.... moah.

Mandelmilch fand ich hingegen, obwohl fast doppelt so teuer, nicht besonders toll. Als naechstes probiere ich dann mal Reismilch.

Und ab Aschermittwoch wird gefastet. Also, nicht richtig gefastet, aber der Plan ist: kein Fleisch bis Ostern. Das wird auch spannend. Weniger des Fleisches wegen, aber mit dem Brotbelag koennte es kompliziert werden. Wobei, es gibt ja jetzt vegetarische Schinkenspickerwurst. Aus 70% Ei :-D

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