Montag, 6. Oktober 2014
langes Wochenende
Schoener haette das lange Wochenende nicht sein koennen. Grandioses Wetter! Wir sind drei mal mit dem Fahrrad zum See gefahren. Das war uebrigens Premiere, der halbe Grieche fuhr mit seinem eigenen Fahrrad. Haette nicht gedacht, dass er die doch nicht ganz kurze Strecke so problemlos meistert.

Wir waren Tretboot fahren, haben Eis gegessen und in der Sonne gesessen. Und wir waren mit Omiopi essen, um den 12 Jahrestag von Papagrieche und mir zu feiern.

Alles in allem ein sehr rundes Wochenende.

Gestern bin ich dann schon gegen 11 ins Bett, um mal richtig frisch und ausgeschlafen zu sein.... aber was geschah, war der schlaftechnische Supergau. Prima schlafen bis 4.oo Uhr. Dann wach. Immer, wenn ich fast doch wieder eingeschlafen war, wollte das Kind was trinken, oder wollte kuscheln, oder der Papagrieche ging ins Bad...
Um 7 bin ich wieder eingeschlafen.
Um 7.2o klingelt mein Wecker.

Ich fuehle mich wie ein gepruegelter Hund. Meeeh.

Und das naechste Wochenende wird auch nicht sonderlich erholsam, weil wir Samstag schon um 8.30 auf einer Veranstaltung trommeln, dann mit wehenden Fahnen da weg und um 11 Uhr auf der naechsten Veranstaltung. Uaaahhh. (Ganz nebenbei: Wer will denn um 8.30 morgens Getrommel hoeren?!)

Aber wenigstens ist es sonnig, die Helligkeit haelt mich halbwegs wach und ich kann sowieso gerade nichts arbeiten, weil Quartalsanfang ist und zum Quartalsende immer die Accounts der externen Mitarbeiter gesperrt werden, und das Entsperren immer erstmal nen halben Tag dauert.

Zeit fuer noch nen Kaffee.

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Mittwoch, 10. September 2014
Kindermund am Abend
"Mama, hast du Fieber?"

"Nee, wieso?"

"Ich hab den lieben Gott gefragt ob er Fieber hat!"

"Und, was hat er gesagt?"

"Weiss ich nicht."

"Wieso weisste nicht?"

"Na weil ich mir so die Ohren zugehalten habe!"


... tja. Wer weiss, wie viele Propheten gescheitert sind, weil sie sich im entscheidenden Moment die Ohren zuhielten!

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Auch lustig:
Meine Schulter ist nach dem Wochenende im Regen stehen und auf den Auftritt warten und dann im Buero immer ordentlich Klimaanlage druff immer noch so verspannt, dass mein Augenlid zuckt, wenn ich auf das betonartige Muskelfaserpaket neben dem Schulterblatt druecke

Der Effekt ist so albern, dass ich permanent an meinem Schulterblatt rumdruecke, um mich zu belustigen.

Der Nebeneffekt der Schmerzen in der Schulter ist hingegen nicht so lustig, aber der Weg an die Taiko-Weltspitze ist halt sehr steinig und wenn es morgen nicht weg ist, kommt ein ABC-Pflaster drauf.

Cool hingegen ist, dass seit gestern das Fahrrad wieder in Ordnung ist (habe die lose Schraube selber gefunden) und das Auto wieder so faehrt wie es soll - war nur ein luftziehender Schlauch, der kostenlos gewechselt wurde (!!!!! ... warum ich immer den Papagriechen mitnehme ... bei mir waeren es bestimmt 50 EUR gewesen).

Ausserdem ist fast Wochenende. Also alles schick!

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Dienstag, 9. September 2014
Elternabend.
Gestern war der erste Elternabend der Vorvorschulgruppe.
Ich bin ja nun relativ verwoehnt gewesen in der vorherigen Gruppe, was Elternabende betraf - es ging immer recht schnell und es herrschte in den meisten Belangen Konsens.

Die Situation jetzt ist neu: die 2010er Kinder aus 5 Gruppen wurden zusammengewuerfelt, 23 Kinder sind in der Gruppe, entsprechend waren Elternteile aus all den alten Gruppen da, mit denen man jetzt klarkommen soll.

Ich weiss schon jetzt: Es wird mir nicht gelingen.

Es begann damit, dass ich reinkam und sich schon zwei Muetter abschaetzig darueber ausliessen, wie unordentlich doch die Regale seien. Das koennte man doch viel besser machen, viel huebscher, nur ein bisschen Organisation sei noetig, ein paar Vorhaenge oder oder oder... Jaaaaaaa klar. Ey, wenn da 23 Kinder spielen und danach aufraeumen, dann sieht das halt genau so aus, und das ist gut so! Ich will nicht, dass mein Kind in ner Kita lebt, die aussieht wie diese sterilen Ikeakatalog-Bilder.

Dann, Vorstellungsrunde. 5 Elternteile stellen sich vor (ich bin Mutter/Vater von demunddem). Mutter Nr. 6: "Jaaa ich bin die Soundso, die Mutter von Demunddem. Ich haette aber gerne, dass alle mal ein wenig mehr ueber sich sagen. Was sie so machen, und warum sie hier sind. Das ist doch interessant, und vielleicht ist ja zum Beispiel jemand Schreiner, und wenn jemand anderes mal einen Schreiner braucht, kann er sich an den wenden, das waere doch toll! Ich bin Architektin, und wir sind in dem Kindergarten hier weil (langweiliger Grund). Vor unglaeubigem Staunen (wer macht so was freiwillig????!) verpassen meine Sitznachbarin und ich, das Veto einzulegen, und Mutter Nr.1 fuehlt sich bemuessigt, wieder von vorne anzufangen. Dass die Kinder hier sind, weil sie griechische Wurzeln haben. Wie es natuerlich bei 99% der Kinder in der griechisch-deutschen Kita der Fall ist (der Rest wohnt einfach in der Naehe).

Mutter Nr.1 nutzt aber die Gelegenheit, sich gleich noch in epischer Breite und mit vielen Wiederholungen darueber auszulassen, wie dolle schlimm der Uebergang zu den Vorvorschulkindern fuer ihre Tochter war. Die aeltere Tochter hatte damals eine kleine Feier mit kleinem Schultuetchen bekommen, und die juengere nun nichts. Das ist doch himmelschreiend ungerecht! Und ueberhaupt wuerde sich nicht genug gekuemmert und alles muesste viel besser sein als es ist und und und.

Die Erzieherinnen fuehlen sich nun genoetigt, darauf zu antworten, wollen aber doch bitte zuerst einmal die Vorstellungsrunde durchziehen und vertroesten die Diskussion zum Uebergang auf spaeter. Alle folgenden sagen nun zu ihren Namen auch Beruf und Herkunft und wer in der Familie der Grieche ist. Die Vorstellungsrunde geht weiter, bis sie bei den Erzieherinnen ankommt, wobei die erste erlaeutert, dass sie die "Deutsche" ist und mit den Kindern deutsch spricht, waehrend die anderen beiden Erzieherinnen fuer Griechisch zustaendig sind.

Jetzt schreitet Mutter Nr. 4 wieder ein. Sie ist Kroatin und ihr Mann Grieche, und sie findet, dass eigentlich alle mit ihrem Kind deutsch sprechen sollten, da es das ja zu hause gar nicht hoert. Waehrend meine Sitznachbarin und ich noch ueber die Sinnhaftigkeit nachdenken, sein Kind bei einem solchen Wunsch in eine explizit zweisprachige Kita zu geben, entbricht unter den Muettern und Vaetern Nr. 4 bis 7 eine hitzige Diskussion, weil die zu hause deutsch sprechenden natuerlich am liebsten nur griechisch hoeren wuerden und umgekehrt.

Nachdem die Erzieherinnen alle irgendwie beruhigen koennen, kommt die Vorstellungsrunde dann auch endlich die ganze Runde rum.

Dann kam die Wahl der Elternvertreter, die erstaunlich schnell gegangen waere, wenn die Architektin nicht lang und breit haette erklaeren muessen, warum sie das Amt nicht uebernehmen koenne und dass sie dafuer aber gern die Gruppenkasse bzw. das Einkassieren derselben uebernaehme (was natuerlich Schwachsinn ist, denn die ist ja im Gegensatz zu den Erzieherinnen eigentlich nie in der Kita, wie will sie jemals Geld von mir eintreiben?).

Und dann ging sie wieder los.

Die Diskussion ums Essen.

Mittwochs essen die grossen Kinder alle zusammen Fruehstueck, und ein Elternteil kauft fuer alle ein (bei den Kleinen war es jeden Tag so). Finde ich prima, fanden die Kinder immer alle prima.

Mama Nr. 5 meldet sich: Das geht nicht. Sie kann nicht fuer so viele Kinder einkaufen, wie soll sie das denn organisieren?! 23 Broetchen oder was und dann noch Wurst fuer alle?? Neeeeee, das geht nicht. Sie ist schliesslich BERUFSTAETIG!! (alle anderen ja nicht ...???)
(Die Tatsachen, dass man a) sowieso Obst einkaufen muss, weil Obst immer Reihum gekauft wird, dass man b) bei 23 Kindern nur 2x im Jahr Mittwochs (oder Dienstag abend) mehr einkaufen muss und dafuer c) die restlichen Wochen im Jahr Mittwochs jede Menge Zeit spart, weil man keine Brotdosen machen muss, werden einfach mal ignoriert).

Als ihr dann keine Ausreden mehr einfallen, kommt das Totschlagargument: "Und ausserdem will ich nicht, dass meine Kinder das essen, was andere einkaufen!" - Oehm - da faellt einem wirklich nichts mehr zu ein. Arme Kinder.

So ging es dann noch eine Weile weiter, und als ebenjene Mutter dann anfing, sie wuerde eigentlich sowieso nicht ueber Essen, sondern viel lieber ueber Sprachfoerderung, Sport, Bewegungskonzepte und musikalische Betreuung sprechen woelle, habe ich meine Sachen und den halben Griechen genommen und bin gegangen. Hatte naemlich Kopfschmerzen und danach noch Taiko und so was von die Schnauze voll von diesem Gelaber.
Mir tun nur die Erzieherinnen sehr, sehr leid, die sich die ganze Zeit mit solchen Eltern rumschlagen muessen.

Ich muss es ja gottseidank nicht.

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Dienstag, 2. September 2014
Herbst!
Man merkt morgens jetzt deutlich, dass Herbst wird. Es ist kuehler und manchmal neblig.

Und ich merke: Ich freue mich! Ich freue mich auf bunte Blaetter, Raureif, Nebel, kuschlige Abende bei draussen ekligem Wetter, Laternen... vielleicht werde ich sogar mal Kastanientiere basteln oder so.

Und man kann sich ja jetzt sogar langsam schonmal anfangen, auf Weihnachten zu freuen :)


Der gestrige Kindermund:

Ich habe dem halben Griechen seinen grossen Loeschhubschrauber repariert. eine der Loeschkanonen ist aber nicht hier, sondern irgendwie in der Legokiste bei Omi und Opi gelandet.

Das Kind betrachtet den Hubschrauber von allen Seiten und sagt:

"Die eine Loeschkanone fehlt. Die ist bei Omi und Opi... " - (streichelt mir uebers Haar und wechselt in einen aeusserst troestenden Tonfall) - "... aber das ist nicht so schlimm. Ansonsten hast du ja alles richtig gemacht!"

Na da habe ich ja nochmal Glueck gehabt :)

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Montag, 18. August 2014
Kindermuender
Beim Lego spielen. Ich soll ein Ritter sein, der den Fluchtwagen faehrt.

"Ich bin doch ein Ritter, ich kann gar nicht Auto fahren, ich kenn mich nur mit Pferdefuhrwerken aus!", lasse ich meinen Ritter sagen.

"Orrrrh...", verdreht das Kind die Augen, "Man muss das Lenkrad anfassen und rechts und links drehen, und wenn man in der Mitte des Lenkrads drueckt, das ist die Hupe. Hast du dir das gemerkt?!"

(besonders schick finde ich uebrigens "in der Mitte des Lenkrads". Voellig korrekter Genitiv.)


Auch beim Lego, es gibt da so einen Krebs. Ich: Und jetzt wird der da von dem Krebs gezwickt..." - "Neiin!! Das ist kein echter Krebs. Das ist ein Krebs, der oben und unten klebt, aber links und rechts nicht!"

aeehhhh ... aha ^^


Beim Treppensteigen: "Mama, tut dein Fuss noch weh?" - Ja." - "Dann tut meiner ebenfalls (sic!) weh."

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Montag, 11. August 2014
nix? nix!
Ich fasse es nicht - ich komme nach drei Wochen wieder in die Arbeit und es ist buchstaeblich nichts passiert. Alle tun so, als koennten die Termine gehalten werden und wurschteln einfach vor sich hin. Keinem ist anscheinend aufgefallen, dass Kollege Nixraffer nix rafft. Offensichtlich vorhandene Fehler werden entweder einfach negiert oder aber als "da machenwa nix dran" abgebuegelt.

Prima. Ich schalte mein Hirn dann mal wieder komplett ab. Wird hier nicht benoetigt bzw. stoert eher als dass es hilft.

Und der Essensplan fuer die Woche ist unter aller Sau. Ich esse ja immer gern die Suppen, das ist was perfektes Kleines fuer mittags, nach dem man nicht so voll ist, dass man am liebsten gleich einschlafen wuerde. Und die sind ziemlich oft ganz gut, normalerweise ist nur einmal pro Woche ein Ausreisser dabei.

Diese Woche aber:

Geflügelbrühe mit buntem Gemüse (heisst uebersetzt: Gesaettigte Salzloesung)
Indische Linsensuppe (ok, das geht so)
Klare Zwiebelsuppe (gesaettigte Salzloesung)
Spinat-Kokos-Suppe mit Sesam (undefinierbare geschmacklose gruene Pampe)
Fischsud mit Gurken (wtf???! Da traue ich mich noch nichtmal zu kosten.)

Ich werde die Woche also wohl eher Broetchen essen oder so.


Ansonsten habe ich heute mit sehr gemischten Gefuehlen den halben Griechen in der Kita in seiner neuen Gruppe, der "Vorvorschul"gruppe, abgegeben.
Vorvorschulkind. Krass.

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Samstag, 9. August 2014
Wieder da,
Bremen war toll, England war toll, abhaengen dazwischen war toll. Nur noch ein Wochenenende, dann geht das ganze Generve wieder los.

Als ich gestern aus England wiederkam (der halbe Grieche war in dieser Zeit mit dem Papa in Wuppertal), lief das Kind nach der Begruessung rein, um mir seine neueste Legoerrungenschaft zu zeigen. Dabei wurde er von der Omi aufgehalten: "Na, da freust du dich, dass du deine Mama wiederhast?" - "Ja! Ich muss Mama mein Lego zeigen. Omi, du kannst jetzt auch erstmal deinem Kind hallo sagen gehen!"

Derweil laesst der Muskelkater von der Taiko Summer School in England langsam nach. Es war mal wieder beeindruckend, wieviel man in nur wenigen Tagen erreichen kann, wenn alle wirklich Lust drauf haben und sich richtig reinhaengen. Es macht aber auch einfach Spass und die Location in dem Theater der Frensham Heights School ist grandios.

So sah die "Arbeit" waehrend der Tage aus:


Geil war's!!

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Dienstag, 22. Juli 2014
und los geht's!
Viel losgewesen in letzter Zeit - vom Bloggerinnenbesuch ueber Gintasting und grosse Familiengartenparty bei 34 Grad, ausserdem Superstress im Buero und die Hin- und Herpendelei zwischen Berlin und Heimatkaff.

Aber. Jetzt ist es soweit: Wir haben Urlaub und in zwei Stunden geht der ICE nach Bremen. Der halbe Grieche ist sehr aufgeregt und wir freuen uns beide nen Keks.

Juhuu :)

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Dienstag, 8. Juli 2014
ferienstimmung
In unserem Buerogebaeude gibt es diverse verschiedene Klimazonen. Kalte Flure, Heisse Flure, Eiskalte Labore, kalte Bueros, feuchtwarme Bueros ... egal was man anzieht, es ist immer so, dass man im Laufe des Tages mehrere Male zwischen Zaehneklappern und Schwitzen wechselt. Manchmal aendert sich das sogar in ein und demselben Buero, zB. heute, wo wir vormittags 30 Grad hatten, weil die Klimaanlage nicht ging, und jetzt streichelt mir ein 15 Grad kalter Luftzug den Nacken. Suuuper.
Eigentlich warte ich nur darauf, dass sich hier mal Wolken oder ein kleines Buerogewitter bilden.

Schoen hingegen ist, dass der halbe Grieche jetzt kitafrei hat. Das heisst, ich kann morgens spaeter aufstehen und dafuer abends mit nettem Bloggerinnenbesuch noch einen trinken gehen kann.
Das heisst auch, dass ich selber bald Urlaub habe und wir nach Bremen fahren.

Und es heisst, dass ich drei Wochen aus diesem unsaeglichen Projekt wegkomme mit dem Kollegen von einer anderen Fremdfirma, der hier mit mir zusammenarbeiten soll und zwar sehr nett ist, aber leider ueberhaupt keine Ahnung hat. Dafuer aber mit sicherheit wesentlich besser bezahlt wird als ich, immerhin wurde der aus (Stadt weit weg) importiert. Obwohl es in Berlin genug Leute gibt, die auch nix koennen, und dazu sogar noch jede Menge Leute, die was koennen.

Nur, was macht man in dem Fall? Ich kann ihn ja schlecht bei Chef anschwaerzen, denn wie sieht das aus. Als wuerde ich die andere Firma rausmobben wollen.
Stattdessen wird sich das Thema waehrend meines Urlaubs nun irgendwie selber erledigen. Da ist naemlich Projektabschluss, und den muss er da ganz allein stemmen. Ich koennte das, er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.

Nun koennen drei Dinge passieren: 1) Es interessiert keinen. Dann kann es mir ja auch egal sein, ich mach einfach weiter wie bisher und mir keinen Kopf. Muss ich bloss auf klare Aufgabentrennung hinarbeiten, zur Zeit raeume ich eigentlich die ganze Zeit hinter ihm auf, weil wir schlecht trennbar an dem selben arbeiten.
2) Er bekommt es doch hin und ich habe mich voellig in ihm geirrt. Waere umso besser.
3) Er geht total baden. FAende ich einerseits gut, weil ich Inkompetenz hasse, andererseits tut er mir auch wieder leid.

Wie auch immer, ich kann, glaube ich, nur gewinnen.

Und jetzt fahre ich ins Kaff und lasse mir vom halben Griechen erzaehlen, wie es denn so aufm Fernsehturm ist. Da war er naemlich heute mit Omiopi.

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Freitag, 20. Juni 2014
Kindermund live aus .gr
Omi hat sich eine neue Bluse gekauft und kommt damit zum Abendessen runter in die Taverne.

Der halbe Grieche mustert sie: "Omi ... Ist das dein Schlafanzug ??"
Omi: "......" o.O

:)

(die Bluse ist aber echt huebsch ;) )

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