Hurra.
Man weiss ja erst wieder, wie nervig diese naechtliche Jammerei und Wuselei ist, wenn man mal ein paar Naechte Erholung hatte.
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Draussen alles weiss. Der Schnee knirscht beim Laufen unter den Fuessen, und wenn man in den Hausflur kommt, empfaengt einen eine eingeschaltete Heizung (was fuer eine Verschwendung, aber ist nunmal so hier im Haus).
Drinnen warmes Kerzenlicht.
In der Glotze Desperate Housewifes.
Und der Nikolaus hat eine Ramazzotti-Miniatur gebracht (wie gut dass wir grad abstillen).
Und ein Blag, das den ganzen Tag ein Sonnenschein war und zur Zeit ins selbstaendige Spiel versunken ist, welches er nur zwischendurch unterbricht, um der rueckwaerts in der Weihnachtspyramide kreisenden Maria einen Schlag zu erzaehlen ("Tatatata dadadaTATATA!!! Bu. Bu. Datata. Mpa. Mpa. TATATATAAAATA!!!")
Herz, wat willste mehr!
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So dachte ich mir gestern und bestellte mir kurzerhand per Download vom Indernetmedienhoeker die Best-of-DoppelCD.
(Toll dass es so was gibt, uebrigens. Da geb ich gern Geld aus fuer. Haette ich jetzt erst in den Laden gehen muessen, um eine CD zu kaufen, die dann doch nur verstaubt, haette ich vermutlich eher zu einer Raubkopie geneigt. So aber - anklicken, runterladen, mit einem Klick zahlen... das hat was und die Kuenstler gehen nicht leer aus).
Und was stelle ich jetzt fest? Ein oder zwei Songs haetten auch gereicht. Ich hatte ganz vergessen, dass die Smiths-Stuecke alle identisch klingen. :-D
Jedenfalls fuehle ich mich nach ner Stunde Schmittgedudel jetzt ganz schoen eighties ^^
Passend:
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Nachdem ich ihn also aus der Gefahrenzone genommen und die Lampe, die schon in beachtlicher Amplitude hin- und herschwung, angehalten hatte, nahm ich den Hazardeur auf den Schoss und erklaerte ihm, die Lampe haette er in Ruhe zu lassen. "...Nico. Die Lampe".
Und was sagt das Blag?
"(Ll)ampe!" Mit so verschliffenem Anfangskonsonanten, aber sich eindeutig auf Lampe reimend.
Ich war erst sprachlos und dann ueberzeugt, mich verhoert zu haben.
Dann kam der Griechenpapa heim und ich versuchte es aufs Geratewohl nochmal: "Nico, was ist das? Die Lampe?" - "(Ll)ampe!!"
An den grossen Augen des Papagriechen sah ich, dass ich mich wohl doch nicht verhoert hatte ^^
Die Lampe war zwar heut noch nicht reproduzierbar, dafuer erzaehlte ich ihm beim Kalenderkerze anzuenden, das waere die Kerze - worauf mir mit wichtiger Miene bestaetigt wurde: "Kata!" (k benutzt er sonst eigentlich gar nicht)
Erste Versuche.
Ich koennte dahinschmelzen :)
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Wenn man dringend vor der Heizung stehen will, diese aber zu heiss zum Anfassen & Festhalten ist, dann kann man schonmal ganz gut ohne Festhalten stehen...bzw immer anfassen-loslassen-anfassen-loslassen... ^^
Das war eben SO lustig, dass ich mir fast in die Hose gemacht hab vor Lachen :-D
Ansonsten moege sich bitte derjenige mal melden und seine Schelte abholen, der dem halben Griechen heut frueh offensichtlich einige Red Bull oder ne Nase Koks gegeben hat. Das Kind ist wie aufgezogen, duest hier rum wie ein Wahnsinniger, labert ohne Unterlass wichtige Geschichten und baut schneller einen Scheisselkram nach dem anderen, als ich ueberhaupt reagieren kann >.<
Jedenfalls isser wieder ganz der Alte.
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Hat unwahrscheinlichen Forscherdrang, der ganz schoen anstrengend ist, aber nix im Vergleich zu dem Jammerkind vorher.
Gestern abend waren wir zu seinem Namenstag sogar kurz im Stammcafe (so von 23.oo-23.3o ... wann kleine halbe Griechen halt so wach sind), weil sein Namensvetter da gefeiert hat. Auch um diese Uhrzeit ein froehliches, geikelndes, lachendes und quietschendes Kind, welches das ganze Kneipenpublikum bezauberte.
Bitte erstmal kurz so lassen, wir koennen die Erholungspause gut brauchen. Alle beide.
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Also, nicht, dass man das, was wir momentan machen, noch "stillen" nennen koennte... ich lege ihn 2-3 mal am Tag an, meistens zum Schlafengehen oder wenn er nachts aufwacht, und dann beisst er mich entweder (sein Babyzeichen fuer "noe, ich will grad nicht" - sehr fiese Sache), oder er trinkt ein paar Schlueckchen. Aber auch das nicht nennenswert, ich schaetze mal, wenn wir auf 50ml am Tag kommen, ist das schon hochgegriffen.
Durch sein konsequentes Wenigtrinken hat er die Milchmenge eh auf nahezu null runtergefahren, und wenn ich nicht mit Bockshornkleesamen massiv nachhuelfe, da kaeme wohl schon gar nix mehr.
So gesehen auf unserer Griechenlandreise, wo ich keinen Stilltee und Bockshornklee dabeihatte und wir auch so gut wie keine Zeit gefunden haben zum Stillen, und er vorher fast gar nicht getrunken hatte wegen seiner Zahn- und Mundschmerzen... dort hatten wir eigentlich schon so gut wie abgestillt.
Flasche trinkt er weiterhin sehr gerne, auch wenn er grad keine Lust auf Stillen hat. Klar, kommt ja auch viel mehr raus.
Ich haette jetzt zwar gern noch weitergestillt, aber wegen der paar Troepfchen jetzt weiter den Aufwand mit Stilltee und Bockshornklee zu treiben, keine Hustenmedikamente nehmen zu koennen und keinen Pfefferminz- oder Salbeitee, geschweige denn mal guten Gewissens nen Gluehwein trinken zu duerfen, das ist es einfach nicht wert. Und er fordert es ja auch nicht ein, ich muss ihn jeweils regelrecht dazu noetigen.
So werden wir jetzt die Stillerei langsam ausklingen lassen. Und ich kann wirklich guten Gewissens behaupten - ich hab mein bestes gegeben, ich habe es mir nicht leicht gemacht (wenn ich bedenke, welche eine Katastrophe die Stillerei in den ersten Monaten war) - und mehr war einfach nicht drin.
Vermissen werd ich's trotzdem :)
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Ich hab Dich wahnsinnig lieb!
Deine Mama.

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Geraspelter Apfel higegen ist gut und ungefaehrlich. Und der halbe Grieche verfuegt ueber nicht weniger als 7 messerscharfe Raspelzaehnchen.
Und so hat der Papa-Grieche folgende ausgefeilte Apfelraspelmethode erdacht...
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Ich glaub ich ruf mal den Gleichstellungsbeauftragten an.
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Fruchtet das nicht, wird einfach hochgeklettert :)
Ueberhaupt wird hier jetzt immer haeufiger versucht, den eigenen Willen mittels jammerns und heulens durchzudruecken. Ich dachte, das kommt erst viel spaeter. Kann ja heiter werden...
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Immer, wenn ich zum CTG fuhr, war die Frage, ob ich beim Ausparken auf dem hin- und Rueckweg wieder aus der Parkluecke kaeme, weil man immer ueber die geforenen Schneebarrieren fahren musste, die die Raeumfahrzeuge am Strassenrand auftuermen. Ein paar mal klappte das nur mit Hilfe freundlicher Passanten.
Heut sieht es in Belrin wieder genau so aus wie damals. Ich kam ich mir vor wie im Dauerdeja-vu und wurde ganz schoen wehmuetig... bald ein Jahr...?!
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Naja. Ich werde ja sehen, wie schnell ich es bereue. Ich freu mich jedenfalls schon auf das Auspacken am Montag (da der Nico ja am Nikolaus Namenstag hat und der Namenstag fuer einen Griechen wichtiger als der Geburtstag ist, bekommt der halbe Grieche schon zu Nikolaus ein Geschenk).
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Tut er aber nicht.
Die komplette Motivation, die ihn alles andere so schnell hat lernen lassen, ist ja nun weg. Krabbeln und mit festhalten stehen sowie seitwaerts an Sachen langlaufen reicht ihm fuer seine Beduerfnisse komplett aus. Er kann es perfekt, ist superschnell damit und kommt ebenerdig so wie bis auf den Meter Hoehe, in den er sich strecken kann, an alles heran, was er braucht. Er kann mir folgen, auf Tische greifen und dort Zeugs runterholen, im Mund Sachen von a nach b transportieren... laufen oder stehen bringt also keinerlei Vorteile.
Aber etwas wurmt ihn dann doch.
Die Sachen weiter oben. Die ueben eine geradezu magische Anziehungskraft aus (klar, es sind genau die superspannenden Dinge wie Telefone, Fernbedienungen, Flaschen und Werkzeug, die wir mit Bedacht ausserhalb seiner Reichweite ablegen).
Und so hat er sich gedacht, sch**ss auf stehen und laufen - ich muss klettern koennen! Seitdem klettert er. Mit dem Bett in 30cm Hoehe fing es vor einer Weile an. Inzwischen schafft er es auf das Sofa (Sitzflaeche immerhin 40cm Hoehe), indem er sich im Leder der Sitzflaeche festkrallt und hochzieht, bis er ein Bein raufbekommt. Auf jegliche Art Kartons und Kisten herauf sowie in die unteren Schubladenlaesten herein kann man ja sowieso hervorragend klettern und kommt damit schonmal ein gutes Stueck besser an all die verbotenen Sachen. So sah ich ihn eben gerade auf einem P*mpers-Karton in der Kueche an der Anrichte stehen und nach den N*spressokapseln angeln.
Meine Guete.
Ich glaube, wir brauchen als naechstes mal hohe Haengeregale, um unser ganzes Zeugs abzustellen...
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Klar, Zahn Nr 8 konnte nicht mit seinen 3 Kollegen in einem Abwasch rauskommen, sondern braucht ne Extrawurst.
Gleichzeitig husten und niesen der halbe Grieche und ich um die Wette.
Ich haette so gern mal wieder ein einfach nur intaktes und gesundes Kind, vielleicht nur fuer ne Woche oder so.
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Wer weiss, was das nun wieder war ... aber zumindest war's wohl wenigstens kein Pilz :)
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Es war wirklich ... anstrengend.
10 Tage schlecht schlafen. Davon die ersten 3 Tage, weil der halbe Grieche nachts noch mit seinem Mund rumlaboriert hat. Die restlichen Tage wegen Schnarcherei des Griechenpapas, durchgelegener unbequemer Matratze und halbem Griechen, der aufgrund totalen Input Overflows tagsueber nachts immer mal wieder aufwachte und jammerte.
10 Tage vollgestopft werden mit Essen. Griechische Muetter koennen nicht anders, sie muessen staendig kochen und ihre Schutzbefohlenen vollstopfen. Isst man nicht, nehmen sie persoenlich uebel. Und jedes, aber auch jedes Essen schwimmt in Oel. Ausser es gibt gebratenes Fleisch, das ist dann so totgebraten, dass es so trocken ist wie die Sahara. Aber alles andere schmeckt ja auch noch wahnsionnig lecker. Ich habe es mit eiserner Willenskraft geschafft, in den 10 Tagen nur 2 Kilo zuzunehmen.
10 Tage Fernsehdauerberieselung. Die Glotze laeuft da einfach immer. IMMER. Und es ist immer irgendetwas stressiges. Laute Spielshows, oder girechische Soaps, in denen die Leute noch mehr krakeelen, als sie das normalerweise eh schon tun.
10 Tage kein fliessend Warmwasser. Man glaubt gar nicht, wie man diesen Luxus vermissen kann. Hier komnmt ja sauberes, staatlich geprueftes, chlorfreies und perfekt fuer die Flasche temperiertes Trinkwasser einfach so aus dem Hahn. Dort gibt es Warmwasser, wenn die Sonne geschienen und den Tank auf dem Dach erhitzt hat. Und fuer das Baby zum Trinken ueberhaupt nur Flaschenwasser. Und dieses wird in der Kueche mit einem Gascampingkocher erhitzt, weil es keinen Wasserkocher gibt und der Herd schon vor Jahren den Geist aufgegeben hat.
10 Tage dauerhaft auf den halben Griechen aufpassen. Hier kann er ja in der Wohnung mehr oder weniger tun, was er will - alle potenziellen Todesfallen sind, soweit aufgespuert, entschaerft. Babysichere Wohnungen gibt es in Griechenland aber nicht. Nichtmal dort, wo Babys wohnen, wie der 11monatige Cousin des halben Griechen. Wenigstens dort erwartete ich, den Kleinen mal nicht dauerhaft auf dem Schoss oder auf 2qm Bodenflaeche halten zu muessen. Aber Pustekuchen. Die Wohnung war unsicher wie nur was, der Kleine dort war die ganze Zeit entweder auf dem Schoss, im Babyknast oder im Gehfrei.
10 Tage Dauerbeschuss schwiegermuetterlicherseits, die sich nun so gar nicht mit dem Essenskonzept des halben Griechen anfreunden konnte. Der darf ja bei mir alles kosten, das hauptsaechliche Essen ist dann aber schon mehr oder weniger babygerecht. Das mit dem Kochen da habe ich schon am 3. Tag aufgegeben, weil eben SchwieMu die ganze Zeit in der 3qm Kueche werkelt. Da werd ich irre. Also gab es morgens einen ungetoasteten Toast mit Butter, Mittags Glaeschen (gluecklicherweise hatte ich einige mit) oder was vom Tisch, Nachmittags Obst und Zwieback und abends Milchbrei. Dazwischen alles andere. Der halbe Grieche hat sich durch Pita, Weissbrot, Blaetterteignusstaschen, Backkartoffeln, Pommes, Schafkaese, Hackbaellchen, Kaesetaschen, Pizza und was die griechische Kueche halt sonst noch so hergibt durchgefressen. Trotzdem staendig die SchwieMu-Beschwerde, ich wuerde dem Kleinen nix goennen. Das hat sie auch jedem Besuch haarklein auseinandergesetzt. Der Kleine bekaeme morgens nur Toast mit Butter! Nichtmal Kaese oder so!!! Und weder Oel, noch Salz, noch Zucker! Gar nichts!! (Das mit dem Oel, weil ich ihm kein unraffiniertes ungekochtes Olivenoel unklaerer Herkunft aus suspekten Flaschen gebe).
Im Prinzip ist mir das scheissegal, ich stelle mein Essenskonzept oder meine Erziehung nicht zur Diskussion und ich bin auch gottseidank alt genug, mich nicht von irgendwem verunsichern zu lassen (Vorteil der spaeten Elternschaft...). So hab ich das die ersten Tage belaechelt, aber irgendwann nervte es einfach nur noch - das war wie der Fernseher, der staendig vor sich hinplapperte und sich einfach nicht ausstellen liess.
10 Tage lang ein Opa, der dem halben Griechen den ganzen Tag "Ba-Ba" vorsagt (Baba ist griechisch fuer Papa). Der halbe Grieche sagt zur Zeit ausschliesslich Ba-Ba und gar nichts anderes mehr.
Und so weiter.
Der halbe Grieche allerdings, der fands toll. Und hat das ganze Chaos von uns allem am besten vertragen. Er hat jeden Tag mindestens 5 neue Leute kennengelernt. Er hat den ganzen Tag gelacht.

Er war auf gefuehlten hunderten fremder Arme, und jeder, aber auch wirklich jeder war hingerissen von dem Kleinen und seinem einnehmenden, zutraulichen Wesen. Fremdeln? Iwoooo! Ab und zu kam es vor, dass er nicht gleich bei jemandem auf den Arm wollte, sondern den Fremden erstmal von Mamas Arm aus begutachtete. Aber nach spaetestens einer Minute war er mit jedem gut freund.
Und er hat endlich mal seine griechischen Grosseltern kennengelernt. Insofern war die erste grosse Reise des halben Griechen dann doch ein voller Erfolg :)

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Was sich erstmal ganz nett anhoert, wird bei genauerem Hinsehen eine Quaelerei vor dem Herrn: Hinflug mit der verhassten Billigairline, die keine Sitzplaetze vergibt. Ok, mit Kind darf man zuerst einsteigen - ich hasse die trotzdem.
Dann dort wohnen bei den Schwiegereltern. Die sind, genau wie meine Schwaegerin und ihr Sohn (10), supernett und ich habe eigentlich kein Problem mit ihnen, im Gegenteil.
Aber. Die Schwaegerin wohnt zur Zeit auch bei den Schwiegers. Und die Wohnung ist klein. Sehr klein. Wer einmal die in den 70er Jahren in den griechischen Staedten erbauten Wohnungen gesehen hat, fuer den werden ostdeutsche Plattenbauten fortan wahre Palaeste sein. Es sind zwar 4 Zimmer, aber jedes davon so 3x3 Meter oder so. Wohnwaben, sozusagen.
Und da drin dann mit 7 Leuten, davon ein chaosverbreitendes Krabbelkind... das kann eigentlich nicht gutgehen.
Also, versteht mich nicht falsch, ich bin nicht versnobt und habe kein Problem mit kleinen Wohnungen, zu dritt waere die fuer mich auch zum Leben ok und zu fuenft fuer ein paar Tage auch, aber mit 7 Leuten isses dann doch der entscheidende Tick zu viel.
Aber genug von der Jammerei, es gibt naemlich auch gutes zu berichten.
1. - Dem halben Griechen geht's wesentlich besser. Er schnoddert noch wie ein Weltmeister und hustet ein wenig, vorhin hatte er auch noch ein bisschen erhoehte Temperatur, aber er ist wieder fit, lacht, ist froehlich und macht die Wohnung unsicher wie eh und je. Und er hat ordentlich gegessen. Jetzt muss er nur noch was trinken, dann ist alles wieder gut.
Das mit den Zaehnen scheint also (hoffentlich) bis zum naechsten Mal durchgestanden zu sein. Warten wir mal die Nacht ab.
2. - wenn wir wieder da sind, beginnt meine liebste Zeit im Jahr. Die Adventszeit... Ich lieeeebe das :-D
Ueberall indirekte, weiche Beleuchtung, Vorfreude, ein wenig Besinnlichkeit (und eh einer meckert: Man kann den Konsumterror einfach ausblenden).
Und dann das erste Mal mit Kind. Er wird zwar noch nicht verstehen, worum es geht, aber er wird die Lichter sehen und meine Begeisterung spueren.
Ich glaube, das wird magisch :)
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